Schnelles Eingreifen der Feuerwehr kann Totalverlust nicht verhindern

Ein Trupp unter Atemschutz löschte die brennende Baumaschine.
Foto: Freiwillige Feuerwehr Altwarmbüchen

Am gestrigen Donnerstagmorgen, 7. August 2025, gegen 9 Uhr wurde der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Altwarmbüchen mit dem Stichwort „BI1 – Brand innerhalb 1. Alarmstufe, brennt Radlader“ an den Varrelheidering alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt konnten die ehrenamtlichen Brandbekämpfer der Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen eine deutliche Rauchwolke sehen, die den Einsatzkräften den Weg wies. Vor Ort ließ Einsatzleiter Steffen Ehling umgehend einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vorgehen.

Mit rund 1.500 Litern Wasser konnten die Flammen schnell eingedämmt werden. Nach etwa 20 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten erfolgten mit Schaummittel, um letzte Glutnester sicher abzulöschen.

Der Radlader erlitt trotz des schnellen Eingreifens einen Totalschaden. Verletzt wurde niemand – der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Für die Dauer des Einsatzes war der Varrelheidering voll gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen.

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