Am kommenden Sonnabend, 24. Januar 2026, findet ab 15 Uhr auf dem Platz der Menschenrechte vor dem Neuen Rathaus in Hannover eine solidarische Kundgebung des iranisch-deutschen Kulturvereins für die Demonstrierenden im Iran statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen, Hinrichtungen sowie die brutale Unterdrückung durch das iranische Regime.
Als Redner wird Robert Reinhardt-Klein, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Regionsfraktion Hannover, auftreten. „In seiner Rede wird er eine klare und unmissverständliche Haltung der deutschen Politik einfordern und zugleich den Mut der Menschen im Iran hervorheben, die täglich unter Lebensgefahr für Freiheit und Selbstbestimmung eintreten“, schreibt die FDP-Regionsfraktion Hannover in einer Pressemitteilung.
Robert Reinhardt-Klein erklärt: „Ich spreche für Haltung in der deutschen Politik. Doch der wahre Mut liegt bei unseren Freundinnen und Freunden in Teheran und in vielen anderen Städten des Iran, die ihr Leben riskieren, um frei zu sein. Schweigen hilft nur den Unterdrückern. Freiheit braucht unsere Stimme.“ Zugleich übt Reinhardt-Klein deutliche Kritik an der Zurückhaltung anderer politischer Kräfte: „Es gibt zu wenige, die sich klar äußern. Während Menschen hingerichtet werden, bleibt ein großer Teil der Politik erschreckend leise. Schweigen ist keine Neutralität – es hilft dem Mullah-Regime.“
„Die Kundgebung setzt ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den Freiheitskämpfern im Iran und unterstreicht die universelle Geltung von Freiheit und Menschenrechten“, so die FDP-Regionsfraktion Hannover abschließend.
